Das antike
Bauernhaus „La Ghiraia“ liegt
inmitten des gleichnamigen Landgutes im Örtchen Pastina.
„La Ghiraia“ wurde im typisch toskanischen Stil mit
rustikalen Steinmauern, Terrakotta-Fußböden und hölzernen
Dachbalken erbaut und erst kürzlich sehr einfühlsam und mit
viel Geschmack restauriert.
Fünf Zwei-Zimmer-Appartements unterschiedlicher Größe
bieten bis zu sechs Gästen eine angenehme und komfortable Unterkunft.
Von den Appartements und der Veranda aus haben Sie einen bezaubernden
Blick auf die Wälder und Felder der Umgebung. Bei guter Sicht kann
man in der Ferne die Insel Elba sehen.
Der schön angelegte Swimmingpool
(12m x 6m) soll den Gästen im Sommer Erfrischung bieten. Den Gästen
stehen vier Mountainbikes gegen Gebühr zur Verfügung.
Tiuccia, die Besitzerin, ist eine ausgezeichnete Köchin, die jeweils
abends ein täglich wechselndes, toskanisches Menu zu günstigen
Preisen anbietet. Auf Wunsch wird auch Pizza aus dem original toskanischen
Pizzaofen angeboten
Den Gästen
steht ein großer Gemeinschaftsgrill und ein
Internet - Anschluss zur Verfügung
(gegen Gebühr auf Anfrage).
Im Dorf befinden sich zwei kleine Lebensmittelläden und zwei Bars.
Die neu eröffnete „Nonna Lena“ bietet schmackhafte
toskanische Küche, und der Circolo Arci hat samstags und sonntags
gute Pizza und leckere Pastagerichte im Angebot.
Hier, im Herzen der Toskana,
finden Sie Ruhe in Naturverbundenheit und Gastfreundschaft, verbunden
mit Aufmerksamkeit auf Ihre Bedürfnisse.
Das alte Bauernhaus ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für Ausflüge
in die Wälder, ans Meer und historische und kulturelle Städte.
Entfernungen:
Meer 18 km, Pisa 40 km, Siena 90 km, Florenz 120 km,
Einkaufen 300 m.

Das Landgut
“La
Ghiraia” folgt der familiären Tradition in der Spezialisierung
mechanischer landwirtschaftlicher Arbeitsvorgänge. Im Laufe der
Jahre hat der Betrieb sich dieser Aufgabe gewidmet, hat in seiner Arbeit
die technologische Entwicklung immer weiter verfolgt und so die Landwirtschaft
von einer Arbeit, die ausschließlich mit physischer Arbeitskraft
betrieben wurde, verwandelt in eine Landbewirtschaftung, in der Landmaschinen
zum Einsatz kommen und die Ernteerträge steigern. Beispielsweise
benutzten die Bertolis in den 50er Jahren bereits den ersten Traktor
zum Dreschen. In den 50er und 60er Jahren benutzten sie bereits einen
Mähdrescher, so wie sie heute allseits eingesetzt werden.
Die Entwicklung
innerhalb der Landwirtschaft bewegte die vorherige Generation der Familie
dazu, Ländereien und Felder zu kaufen oder zu mieten, wobei die
Unterschiedlichkeit des Anbaus, sowie die individuellen Bedürfnisse
der Fruchtfolge Berücksichtigung fanden.

Im Verlauf der Jahre
hat das Landgut Bertoli konsequent die Kriterien zur Herstellung von
Produkten höchster Qualität umsetzen können, wobei die
neuen Regelungen der europäischen Länder mit dem Ziel der
niedrigsten Umweltbelastung umgesetzt werden konnten. Mit dem Ziel einen
kontrollierten und integrierten Anbau zu praktizieren, werden nur organische
Düngemittel eingesetzt.

Der Ausblick vom
Pool
